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Oui, très bien
Bonnes chambres et bonne nourriture !
Ici, vous serez «céleste et ancré», un point culminant annuel absolu avec le chant, la prière et la danse! Tous sont fabuleux et il devrait y avoir beaucoup plus d'endroits comme celui-ci dans le monde, même avec un merveilleux archabbé comme Wolfgang. Merci d'être ! 🙏 🫶
Ich war im Herbst eine Woche dort und habe im Gästehaus gewohnt. Das Zimmer war sehr schön mt einem modernen Bad. Die Matratze war allerdings total durchgelegen. Das Essen war morgens und abends sehr gut. Mittags war es eindeutig nicht frisch und eindeutig Convenience. Jeden Tag der gleiche Salat. Positiv: +Die Gastpatres kümmern sich um jede*n und essen sogar mit den Gästen, +mittags beten sie mir den Gästen, +die Lage ist herrlich und man kann bei schönem Wetter die Alpen sehen +Man kann mit der Bahn anreisen, da das Kloster einen eigenen Bahnhof hat +Mit der Bahn fährt man eine Station und ist am Ammersee +Kloster sehr groß mit Gärtnerei, Schreinerei, Metzgerei, Landwirtschaft, Photograph, Hofladen, Feuerwehr, Gymnasium, Klosterladen, Gastwirtschaft, Museum, Kirche, Vogelvoliere, Nähmaschinenmuseum - ein richtiges Dorf, das auch seine eigene Energie erzeugt +Nach dem Krieg wurden dort geschwächte Juden aus den KZs gepflegt. Es gibt einen jüdischen Friedhof und überall stehen Informationstafeln zu diesem Thema. + alle Personen, die zum Kloster gehören, sind außergewöhnlich freundlich, z.B. Rezeptionistin, Mönche, Küchenpersonal... ein paar Ausnahmen gab es schon (unfreundliche Küchenmitarbeiterin scheuchte einen dauernd nach den Mahlzeiten aus dem Speisesaal) +Bei Tisch hat man einen festen Sitzplatz mit anderen Gästen, so dass man andere kennenlernt. +Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Ein Gastpater erzählte uns auf Nachfrage, dass sich das Gästehaus nicht trage, sonern ein Zuschussbetrieb sei. Eigentlich müssten sie viel mehr nehmen für die Übernachtung. Das wollen die Mönche aber nicht. Sie wollen nicht, dass sich das nur noch gut Betuchte leisten können. Das fand ich schön! +Empfehlen kann ich das Antiquariat, in dem ein sehr netter Pater alte Bücher verkauft. Die haben ein riesiges Angebot und berechnet wird nach Gewicht. Wäre ich nicht mit dem Zug da gewesen, hätte ich werweißwas gekauft. Es gibt viel kirchliche Litartur, aber auch unendlich viel zu anderen Sachgebieten + Romane, Schallplatten usw.. Eine große Halle ist voll bestückt. Man braucht mehrere Stunden, um alles anzusehen! Nicht so toll: -Matratze durchgelegen - Getränke sehr teuer (0,5 l Wasser 2,00 Euro) -keine Coronamaßnahmen, nirgendwo werden Masken getragen obgleich es Schilder gibt, dass man sie tragen soll, alle Desinfektionsmittelspender waren leer, Mönche begrüßen einen mit Handschlag. Leider kam ich nach der Woche mit Corona nach Hause, weil ich einfach keine Chance hatte, mich dort zu schützen -Nach dem Essen sitzen die Gäste gern noch zusammen und unterhalten sich. Irgendwann wird man (mal mehr, mal weniger freundlich) rausgeschmissen. Das empfinden die Gäste als unnötig. -Mittagessen nicht frisch und lecker. Oft gab es Braten usw., aber alles mit Fertigsaucen, Fertiggemüse, Nachtisch auch sonderbar usw. Das war echt rauszuschmecken. Angeblich essen die Mönche das gleiche. Ich glaub das aber nicht, weil ein Mönch von anderem Nachtisch erzählt hat. Aber wenn man Preis und Leistung in Beziehung setzt, darf man sich darüber viellciht nicht beschweren.
Un hébergement idéal pour un séjour au monastère : propre, simple et calme. Ici, vous pouvez vous retrouver et laisser votre âme se détendre. Lavabo dans la chambre, toilettes et douche de l'autre côté du couloir, comme c'est habituel dans un monastère. Et une excellente nourriture. Fraîchement cuisiné et végétarien ou végétalien sur demande.